Festkulturen | Zum Auftakt

Gemeinsam feiern, gemeinsam viel bewirken

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Für den DAAD gab es in seinem Jubiläumsjahr 2025 viel zu feiern: den Festakt zum 100-jährigen Bestehen in Berlin, große Alumni- und Stipendiatentreffen. Immer dabei: das Jubiläumslogo mit dem markanten Kreis und dem feinen Punkteraster. Ein Konfettiregen? Vielleicht. Vor allem aber steht jeder Punkt symbolisch für ­eine Begegnung, einen Austausch – für eine Person, die Grenzen überwindet, Ideen verbindet und den Dialog lebt. In dieser Letter-Aus­gabe stellen wir einige dieser ehemaligen Geförderten vor, die dem Thema Feste und Feiern auf unterschiedliche Weise verbunden sind: ­unter ihnen die namibische Künstlerin Tuli ­Mekondjo, die einen künstlerischen Beitrag zum 75. Jahrestag des deutschen Grundgesetzes leistete, die Expertin für indische Festkulturen Professorin Ute Hüsken oder der Historiker Dr. Jeremy John DeWaal, der sich mit der Kulturgeschichte des Rheinischen Karnevals befasst. Feste machen Freude – sie eröffnen aber auch einen tieferen Einblick in Gesellschaft und Kultur. ­Feiern Sie mit! —

Festkulturen | Im Gespräch

Wenn Hochschulen an ihre Gründung erinnern

Feiern, zurückblicken – und vielleicht die eigene Geschichte aufarbeiten: Dr. Anton F. Guhl forscht dazu, wie Hochschulen Gründungsjubiläen begehen, und erklärt, warum das eine Chance für Historikerinnen und Historiker sein kann.

Dr. Anton F. Guhl

Festkulturen | In Nahaufnahme

Mein akademisches Fest

Illustrationen

Traditionell, fantasievoll, persönlich: DAAD-Geförderte verraten hier, warum ihre Abschlussfeier besonders war.

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Festkulturen | Im Überblick

Gemeinschaft schaffen und stärken

Warum Treffen für aktuelle und ehemalige DAAD-Geförderte so wichtig sind – und im Jubiläumsjahr ganz besonders.

Teilnehmende des Stipendiatentreffens in Berlin

Festkulturen | Im Austausch

Brücken für die Zukunft der Germanistik

Seit 30 Jahren ehrt der Jacob- und Wilhelm-Grimm-Preis herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem Gebiet der Germanistik – und schafft damit Aufmerksamkeit und Chancen.

Grimm-Preisverleihung 2025: Prof. Dr. Albert Gouaffo (2. v. l.), DAAD-Vizepräsidentin Dr. Muriel Helbig (Mitte)

Festkulturen | Im Austausch

Von Praktika bis Partnerschaft

RISE-Programm

Mehrere Programme des DAAD feierten im Jahr 2025 wichtige Jubiläen. Wir haben Programmverantwortliche gefragt, was sie auszeichnet.

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Festkulturen | Zum Nachdenken

Die Feste feiern, wie sie fallen

Feiern stiften Identität – und sind doch sehr von der Wahrnehmung der Individuen abhängig. Worin ihr besonderer Wert für Gemeinschaften liegt, erklärt DAAD-Alumnus Gregor Ahn, Professor für Religionswissenschaft.

Illustration

Festkulturen | In Aktion

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“

Drei ehemalige Fellows des Berliner Künstlerprogramms des DAAD tragen mit künstlerischen Arbeiten zu einer Ausstellung des Bundestags anlässlich des ­Jubiläums des Grundgesetzes bei.

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Festkulturen | In Aktion

Zeugnisse der Erinnerung

DAAD-Stipendiatin Yuliia Kotvytska erzählt in einem Ausstellungsprojekt von ­getöteten ukrainischen Studierenden – und feiert damit ihre Leben.

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Festkulturen | Im Dialog

„Karneval ist lebendig geblieben, weil er sich ändern kann“

Dr. Jeremy DeWaal (rechts), Pascal Hein (links)
Rheinischer Karneval und Schwäbisch-Alemannische Fastnacht gehören zum Immateriellen Kulturerbe in Deutschland. Historiker Dr. Jeremy DeWaal und Literaturwissenschaftler Pascal Hein über Identität und Gemeinschaft beim Feiern.
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Festkulturen | In Verbindung

„Deutschland und Mexiko rücken näher zusammen“

In diesem Jahr feiert die DAAD-Außenstelle in Mexiko-Stadt ihr 25-jähriges Bestehen. Mit ihrer Arbeit vernetzt sie seit einem Vierteljahrhundert Hochschulen und Forschende.

Farbenfroh und selbstbewusst wird in Mexiko gefeiert.

Festkulturen | In Kontakt

100 Jahre DAAD – 45 Jahre Letter

Erste Magazin-Ausgabe 1980

Luftpost aus Korea, den USA oder der Türkei: Als der DAAD sich vor 45 Jahren mit der ersten Ausgabe des Letter dazu entschied, ein Produkt für seine ehemaligen Geförderten aufzulegen, ließ er sich Fragebögen von hundert zufällig ausgewählten Alumnae und Alumni aus der ganzen Welt zusenden. Das Echo war „ermutigend“, so heißt es im Vorwort der ersten Ausgabe vom März 1980. Und selbst wenn die Redaktion sich damals bewusst darüber war, dass es nicht ganz einfach werden würde, „den fachlichen Interessen eines Mathematikers aus Hyderabad, einer Germanistin in Tokyo oder eines Forstwirtschaftlers in Lima gerecht zu werden“, so hat das Letter-Magazin es geschafft, ein unverzichtbares Band zwischen dem DAAD und seinen Geförderten zu knüpfen.

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