„Wenn ich in den Nachthimmel blicke, spüre ich die enorme Weite von Raum und Zeit zwischen den leuchtenden Sternen und mir. Das Sternenlicht ist wie ein Bote aus dem Universum, der Millionen von Jahren reist, um uns zu erreichen.“
Astrophysiker Prof. Dr. Naoki Yoshida
„Vielleicht schauen uns unsere intelligenten galaktischen Nachbarn aus dem Nachthimmel ebenfalls an, wenn wir dort hinsehen. Schon allein deshalb sollten wir viel öfter den Blick gen Himmel richten.“
Astrophysiker Prof. Dr. Zaza Osmanov
„Der Nachthimmel ist nicht nur ein erstaunliches Fenster ins Universum, sondern strategischer Schauplatz und Zukunftsraum unseres nächsten Kapitels: eine dauerhafte menschliche Präsenz auf dem Mond – und vielleicht der Schritt in eine multiplanetare Existenz.“
Sicherheitsexperte Dr. Enrico Fels
„Mich hat schon immer fasziniert, dass sich unser Planet, das Sonnensystem und das Universum zwar mit unglaublicher Geschwindigkeit durch den Weltraum bewegen – wenn wir jedoch in den Himmel blicken, scheint alles so still zu sein, als wäre die Zeit stehen geblieben.“
Klangkünstlerin Leslie García
„Wenn wir unsere Existenz im Universum betrachten, sind wir nicht mehr als ein Staubkorn. Doch unsere Möglichkeiten jenseits der Erde begeistern mich immer wieder.“
Biotechnologe Dr. Imran Khan
„Schaue ich in den Nachthimmel, genieße ich die Ruhe und die Verbindung zu uns so fernen und unbekannten Objekten. Ich freue mich auch, wenn ich ab und zu Satelliten sehe. Sie erinnern mich daran, wozu wir Menschen mit Technologie fähig sind.“
Physikerin Dr. Karen Salomé Caballero Mora
„Ich sehe den Himmel als das Gedächtnis des Alls, als ultimativen Datensatz. Jeder Stern ist eine Botschaft von damals, die Äonen überbrückt hat, bis sie von uns gesehen wird.“
Informatiker Javier Enciso
„Der Blick in die unermessliche Weite des Universums macht mir bewusst, wie viel Unbekanntes es für die Menschheit noch zu entdecken gibt. Das treibt mich an.“
Luft- und Raumfahrtingenieurin Julia Stankiewicz